Frank Bsirske
 

Meine Schwerpunkte:

Politik zu machen heißt für mich zu streiten für souziale Gerechtigkeit, für demokratische Rechte und für den Erhalt unserer natürlichen Lebensgrundlagen. 

Dafür einzutreten, dass alle Menschen ein gutes, selbstbestimmtes Leben führen können, bedeutet zugleich, jeder Form von Ausbeutung, Unterdrückung, Diskriminierung und Rassismus entgegenzutreten.

Ich habe mich von Jugend an politisch engagiert. Zunächst in der Wolfsburger Schüler*innenbewegung ausgangs der 60er Jahre, als Student in der gewerkschaftlichen Jugendbildungsarbeit und als aktiver Gewerkschafter mein ganzes Berufsleben lang.

Unter  anderem war ich im Mai 2012 Mitorganisator der ersten erfolgreichen Europäischen Bürgerinitiative „Wasser ist ein Menschenrecht“ und sprach 2019 in Düsseldorf als erster deutscher Gewerkschaftsvorsitzender zu Teilnehmer*innen der Fridays for Future-Demonstration.

Wir wissen heute: Die Klimakrise ist eine Menschheitsbedrohung. Ud sie beschleunigt sich. Kipp-Punkte rücken näher. Energie-, Verkehrs- und Agrarwende sind zu einem Muss geworden.
Zugleich werden wir Zeuge gewaltiger Transformationsprozesse im Zuge von Digitalisierung und Dekarbonisierung. Die lösen Hoffnungen aus, aber bei Vielen auch Sorgen und Ängste - und verlangen nach Gestaltung.
Genauso wie die drängenden sozialen Probleme in unserem Land: die massenhaft drohende Altersarmut, der verbreitete Mangel an bezahlbarem Wohnraum, in Bildungssystem, das von Chancengleichheit weit entfernt ist, und die belastenden Arbeitsbedingungen von Millionen von Menschen wie zum Beispiel im Pflegebereich.

Mehr als je zuvor gilt es, dabei das Ganze in den Blick zu nehmen. Ökologie, Ökonomie ud Soziales müssen zusammengedacht, alle Chancen genutzt werden, dem Klimawandel entgegenzuwirken, dabei Industrie und Dienstleistungen zukunftsfähig aufzustellen und nachhaltigen Wohlstand zu schaffen.

Dafür braucht es eine Erneuerung des Sozialen Sicherungsversprechens. Wir müssen die ökologische Umstrukturierung mit sozialem Ausgleich verbinden und den Zusammenhalt unserer Gesellschaft stärken.

In die Zukunft investieren - das heißt für bessere Bildungschancen zu sorgen, bezahlbaren Wohnraum zu schaffen, auskömmliche Renten zu sichern, die Gewerkschaften bei der Durchsetzung von Tarifverträgen zu unterstützen. Und die zehn Prozent unserer Gesellschaft, die über mehr als 50 Prozent des gesellschaftlichen Reichtums verfügen, stärker in die Verantwortung für das Ganze zu nehmen.

Meine politischen Schwerpunkte für die nächsten Jahre sehe ich speziell in der W
irtschaft-, der Sozial-, der Arbeitsmarkt - und der Finanzpolitik

Politik zu machen heißt für mich zu streiten für souziale Gerechtigkeit, für demokratische Rechte und für den Erhalt unserer natürlichen Lebensgrundlagen.

Dafür einzutreten, dass alle Menschen ein gutes, selbstbestimmtes Leben führen können, bedeutet zugleich, jeder Form von Ausbeutung, Unterdrückung, Diskriminierung und Rassismus entgegenzutreten.

Ich habe mich von Jugend an politisch engagiert. Zunächst in der Wolfsburger Schüler*innenbewegung ausgangs der 60er Jahre, als Student in der gewerkschaftlichen Jugendbildungsarbeit und als aktiver Gewerkschafter mein ganzes Berufsleben lang.

Unter  anderem war ich im Mai 2012 Mitorganisator der ersten erfolgreichen Europäischen Bürgerinitiative „Wasser ist ein Menschenrecht“ und sprach 2019 in Düsseldorf als erster deutscher Gewerkschaftsvorsitzender zu Teilnehmer*innen der Fridays for Future-Demonstration.

Wir wissen heute: Die Klimakrise ist eine Menschheitsbedrohung. Ud sie beschleunigt sich. Kipp-Punkte rücken näher. Energie-, Verkehrs- und Agrarwende sind zu einem Muss geworden.
Zugleich werden wir Zeuge gewaltiger Transformationsprozesse im Zuge von Digitalisierung und Dekarbonisierung. Die lösen Hoffnungen aus, aber bei Vielen auch Sorgen und Ängste - und verlangen nach Gestaltung.
Genauso wie die drängenden sozialen Probleme in unserem Land: die massenhaft drohende Altersarmut, der verbreitete Mangel an bezahlbarem Wohnraum, in Bildungssystem, das von Chancengleichheit weit entfernt ist, und die belastenden Arbeitsbedingungen von Millionen von Menschen wie zum Beispiel im Pflegebereich.

Mehr als je zuvor gilt es, dabei das Ganze in den Blick zu nehmen. Ökologie, Ökonomie ud Soziales müssen zusammengedacht, alle Chancen genutzt werden, dem Klimawandel entgegenzuwirken, dabei Industrie und Dienstleistungen zukunftsfähig aufzustellen und nachhaltigen Wohlstand zu schaffen.

Dafür braucht es eine Erneuerung des Sozialen Sicherungsversprechens. Wir müssen die ökologische Umstrukturierung mit sozialem Ausgleich verbinden und den Zusammenhalt unserer Gesellschaft stärken.

In die Zukunft investieren - das heißt für bessere Bildungschancen zu sorgen, bezahlbaren Wohnraum zu schaffen, auskömmliche Renten zu sichern, die Gewerkschaften bei der Durchsetzung von Tarifverträgen zu unterstützen. Und die zehn Prozent unserer Gesellschaft, die über mehr als 50 Prozent des gesellschaftlichen Reichtums verfügen, stärker in die Verantwortung für das Ganze zu nehmen.

Meine politischen Schwerpunkte für die nächsten Jahre sehe ich speziell in der Wirtschaft-, der Sozial-, der Arbeitsmarkt - und der Finanzpolitik